Für böse Bots

Kinder mit BecherNelson mit KindSchulklasseKlassenfoto

Aktuelles

Entwicklungsprojekt in Kenya
•  Ernährung  •  Betreuung  •  Ausbildung  •

Kawaida Lunch, Sonntag, 31. März 2019 11.30 – 13.30 Uhr

Für einen Betrag von CHF 10.- für Erwachsene / CHF 5.- für Kinder können typische kenianische Speisen gekostet werden. Nach dem Essen informieren wir alle Interessierten über den aktuellen Stand des Projekts Kawaida. Für die Kinder stehen Malsachen und Spiele bereit.

Voranmeldungen bis 25. März an: verein@kawaida.ch erleichtern uns die Planung. Alle spontan Entschiedenen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Der Erlös aus dem Essen fliesst in das Projekt Kawaida www.kawaida.ch. Wir freuen uns auf Sie!

Für den Vorstand des Vereins Kawaida, Carole Reinhardt




Kawaida Projektbesuch, Juli 2018

Mit unglaublich viel Gepäck - ganze 180kg! - sind wir diesen Juli mit Vorfreude und voller Spannung das erste Mal als ganze Familie nach Kenia geflogen um dort die Kawaida Schulen zu besuchen. Über all die mitgebrachten Kleider, Fussbälle, Bücher, Laptops und viel Schoggi, die natürlich nie fehlen darf, haben sich die Kinder und Lehrer an den Schulen und die Projektleiter Pastor Nelson mit seiner Frau Lilian sehr gefreut. Sie lassen allen danken, die dazu beigetragen haben und schicken herzliche Grüsse nach Gossau.

Wie auch in früheren Projektbesuchen gab es wieder viel zu besprechen und zu sehen, was sich in den letzten Jahren an den Schulen verändert hat. Das waren lange, intensive Tage – frühmorgens los - Mittagessen zum Teil dann aber erst um halb vier und dann noch die lange Heimfahrt über holprige Strassen. Zum Glück hatten wir einen Notvorrat an Darvidas dabei. Unsere beiden Jungs, Joel und Levi haben sich mit Nelsons zwei jüngsten Töchtern gut verstanden, die auch mit dabei waren und sind auch an den Schulen schnell mit den Kindern in Kontakt gekommen. Die mitgebrachten Fussbälle boten dann jeweils auch gleich die Gelegenheit für einen Fussballmatch mit den Schülern.

Erfreulich war zu sehen, dass sie an den beiden Oberstufen mit Anlehren begonnen haben, um den Schülern eine bessere Chance im Berufsleben ermöglichen zu können. Das war schon lange eine Vision und soll auch weiter ausgebaut werden. An zwei der Schulen werden auch wieder Tiere gehalten oder Pflanzen angebaut um selber etwas Nahrungsmittel produzieren zu können.

Neben vielen guten Veränderungen gab es aber auch eine Entwicklung in den öffentlichen Schulen, die einen grossen Rückgang von Einnahmen für die Kawaida-Schulen bedeutet. Da die öffentliche Schule mit der neuen kenianischen Regierung nun gratis ist, haben Eltern, die bis anhin einen Beitrag ans Schulgeld zahlen konnten, ihre Kinder aus den Schulen genommen und schicken sie nun auf die öffentlichen Schulen. Die Kinder aus den ärmsten Verhältnissen gehen aber weiterhin in die Kawaidaschulen, da sie in den Genuss von Mahlzeiten kommen oder auch dort wohnen, wenn sie kein zu Hause mehr haben. Hinzu kommt, dass wegen der anhaltenden Dürre in Ostafrika die Lebenskosten ohnehin stark gestiegen sind. Darum sind die Kawaida-Schulen nun gänzlich von den Spenden aus dem Verein Kawaida abhängig. Nelson und sein Team haben in den letzten Monaten Darlehen aufnehmen müssen und haben sich so verschuldet. Als Verein haben wir den Vertrauensschritt gewagt und bereits eine aussergewöhnliche Überweisung gemacht, um die Not etwas zu lindern. Umso mehr sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen.

Mit vielen wertvollen Eindrücken aber auch mit einem schweren Herzen über die gesehene Not sind wir wieder nach Hause gekehrt. Wir wissen aber noch stärker als zuvor, dass wir mit unserem Einsatz für den Verein Kawaida und mit allen, die sich daran beteiligen viel bewirken können. Herzlichen Dank fürs Mittragen!

Esther & Geri Herren mit Joel & Levi




Kawaida Lunch

Partnersonntag Kawaida & Abentür, Sonntag, 8. April 2018

Wir laden alle ganz herzlich zu einem afrikanischen Mittagessen von 11.30 – 13.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Gossau / ZH ein.

Für einen Betrag von CHF 10.- für Erwachsene / CHF 5.- für Kinder können typische kenianische Speisen gekostet werden. Nach dem Essen informieren wir alle Interessierten über den aktuellen Stand des Projekts Kawaida. Für die Kinder stehen Malsachen und Spiele bereit. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit Päckli zu fischen.

Voranmeldungen bis 4. April an: verein@kawaida.ch erleichtern uns die Planung. Alle spontan Entschiedenen sind ebenfalls herzlich willkommen!

Der Erlös aus dem Essen fliesst in das Projekt Kawaida www.kawaida.ch. Wir freuen uns auf euch!

Flyer Kawaida Lunch




Kawaida Day – Spendenziel ist erreicht!

Am Samstag 30. September feierten wir als Abschluss der Spendenaktion für Landkauf in Kawaida, im ref. Kirchgemeindehaus den Kawaida Day.

Verschiedenen Essensstände, Spiele und Aktivitäten für Gross und Klein luden zu einem gemütlichen und geselligen Zusammensein ein. Bei diversen Specials zu Kenias Landschaften, den Menschen, der Tier- und Pflanzenwelt erhielt man interessante und abwechslungsreiche Informationen. Besonders gefreut hat uns, dass Projektleiter Nelson Njoroge Kangethe an diesem speziellen Tag dabei sein durfte. Nelson war tief berührt von den vielen herzlichen, offenen, anteilnehmenden Begegnungen.

Das Spendenziel von CHF 30’000 wurde noch am Samstag – auch dank der Kollekte aus dem Samstagspraise – erreicht. Ganz herzlichen Dank allen, welche durch Ihre Unterstützung im Vorfeld, am Tag selber und durch Spenden zum Gelingen der Spendenaktion und des Kawaida Day beigetragen haben.

Danke – Asante sana!




Asante sana - zwei Drittel des Spendenziels sind erreicht!

Ganz herzlichen Dank all den vielen grosszügigen Spendern & Spenderinnen von Puzzleteilen. Zehn Tage vor dem Kawaida Day sind 370 von 555 Puzzleteilen gespendet und wir sind unserem Spendenziel von CHF 30'000 schon wieder ein Stück näher gekommen.

Wir freuen uns schon sehr den Kawaida Day am Samstag, 30. September mit dem Projektleiter Nelson Njoroge Kangethe und hoffentlich vielen Besuchern feiern zu dürfen.

Herzlich,
für den Verein Kawaida – Carole Reinhardt




230 gespendete Puzzleteile – herzlichen Dank allen Spendern!

Nach drei Wochen Spendenaktion haben wir 230 von 555 Puzzleteilen ergänzen können und haben somit schon mehr als einen Drittel unseres Spendenziels erreicht!

Nun hoffen wir in den nächsten Tage auf weitere Spender von Puzzleteilen, damit wir dem gesteckten Ziel von CHF 30'000.- näher kommen. Asante sana – Danke!

Wir würden uns freuen euch am Kawaida Day vom Samstag, 30. September zu sehen und zusammen mit euch und dem Projektleiter Nelson Njoroge Kangethe diesen Tag zu feiern.

Für den Verein Kawaida,
Carole Reinhardt




Spendenaktion & Kawaida Day Samstag, 30. September 2017, ab 14 Uhr

Pastor Nelson Njoroge Kangethe leitet fünf Schulen in Kenia, die seit 2001 von uns unterstützt werden. In diesem Jahr sammeln wir als Jahresprojekt der ref. Kirche Gossau explizit für die Mutterschule in Kawaida.

Erweiterung des Schulgeländes

Wir freuen uns, wenn Sie sich an der grossen Spendenaktion vom 20. August bis Ende September beteiligen, bei welcher einzelne „Quadratmeter“ in Form von Puzzleteilen „erworben“ werden können. Wenn pro Puzzleteil mind. 55.- gespendet werden, erreichen wir bei Vollendung des Puzzles unser Minimalziel von CHF 30`000, um das Schulgrundstück mit angrenzendem Land zu erweitern. Ein Schritt, der aufgrund der engen Platzverhältnisse und neuen Auflagen dringend nötig ist. Danke!

Der Kawaida Day

Den Abschluss der Spendenaktion feiern wir am Samstag, 30. September 2017 mit dem „Kawaida Day“ im ref. Kirchengemeindehaus in Gossau. Ab 14 Uhr gibt es verschiedene Essensstände, Spiele und Aktivitäten für Gross und Klein, welche zu einem gemütlichen und fröhlichen Zusammensein einladen.

Genauere Infos zur Spendenaktion und zum Kawaida Day finden Sie im Flyer Spendenaktion und im Flyer Kawaida Day.

Für den Verein Kawaida,
Carole Reinhardt




Kawaida Day Samstag, 30. September 2017

Am Samstag, 30. September findet als Höhepunkt und Abschluss der Spendenaktion für Landkauf und Schulhausbau in Kawaida der Kawaida Day im ref. Kirchgemeindehaus Gossau statt. Von 14 - 20 Uhr gibt es verschiedene Essensstände, Spiele und Aktivitäten, welche zu einem gemütlichen und erlebnisreichen Zusammensein einladen.

Wir freuen uns, dass Projektleiter Pastor Nelson Nojoroge Kangethe an diesem Tag mit dabei sein wird. Der Tag endet mit dem Samstagspraise, welcher um 20 Uhr in der Kirche beginnt.

Infos & Flyer zur Spendenaktion und zum Kawaida Day werden nach den Sommerferien verschickt und liegen zusätzlich in der ref. Kirche und im ref. Kirchgemeindehaus Gossau auf.

Wir freuen uns über alle Besucher an diesem Tag!




Projektbesuch 17. - 24.7.2016

Zum ersten Mal als ganze Familie haben Carole, Luzian, Melina und Noelia das Projektleiterpaar Nelson Kangethe und Lilian Curu Njoroge und ihre Familie besucht. Es war ein lang ersehntes Wiedersehen, ist Carole Reinhardt als Gründerin der Unterstützung aus der Schweiz vor 10 Jahren das letzte Mal vor Ort gewesen.

Auch in den fünf Schulen wurde der Besuch mit grosser Spannung erwartet, so war es diesmal ein besonders aufregendes Ereignis, dass auch Kinder mit dabei waren. Entsprechend gross war der Andrang, das Interesse an den blonden Haaren und der hellen Haut der Mädchen erwartungsgemäss riesig. Überall wurden wir mit Tanz und poetischen Vorträgen der Schülerinnen und Schüler herzlich empfangen. Aus Projektsicht war es besonders schön zu sehen, wie sich die beiden Schulen in Mwea und Ithanga entwickelt haben: In Mwea konnte der gespendete Wasserturm bestaunt werden, der auf dem Schulgelände steht und der dank einem tiefen Bohrloch nun schier unerschöpflich sauberes Trinkwasser zu Tage fördert. Zudem ergibt sich nun für die Schule die Möglichkeit, das Wasser als Einkommensquelle zu nutzen, da sich das nächste Bohrloch in dieser trockenen und heissen Gegend ca. 5 km entfernt befindet. Die Kinder sind unglaublich motiviert und dank einem engagierten Lehrerteam auch in nationalen Wettbewerben vorne mit dabei. Die Qualität der Ausbildung ist absolut überzeugend! Der Schulbus ist täglich in Betrieb und bringt die über 100 Schüler jeden Tag zur Schule und wieder nach Hause.

Die Oberstufe in Ithanga ist stark gewachsen, so sind es mittlerweile ca. 85 Jugendliche, die dort das Internat besuchen. Sie haben dank der Unterstützung aus der Schweiz den einfachen Umständen entsprechend ein recht gut eingerichtetes Chemielabor erhalten. Momentan wird in den Bau eines Esssaals investiert, damit die Mahlzeiten bei Regen nicht im Schulzimmer oder im Schlafgemach eingenommen werden müssen. Ein Bohrloch ist mittlerweile vorhanden, nun fehlt noch die Pumpe und der Wassertank inkl. Turm, um dieses auch zu nutzen. Hier will man parallel zur Vorbereitung auf die Universität in Berufsausbildung investieren. Dazu werden in Zukunft verschiedenste Maschinen und Gerätschaften benötigt, die dann aber von der Schule gleichzeitig als Einkommensquelle genutzt werden können. Ein äusserst sinnvolles Unterfangen, das der Verein zukünftig mitunterstützen wird.

Auch der Besuch in Riara, der 3. der 5 Schulen war sehr ermutigend. Ein seit Jahren gut funktionierendes Lehrerteam arbeitet mit Einsatz und Hingabe an der Vision, den unterprivilegierten Kindern eine vielversprechende Zukunft zu ermöglichen.

Der Projektbesuch hat aber auch wieder einmal aufgezeigt, an welchen Enden und Ecken es nach wie vor viel zu tun gibt und wo die Unterstützung aus dem Verein Kawaida in Zukunft noch viel bewirken kann. So entsprang dem Besuch der dringende Wunsch, den Schülern und Schülerinnen an allen Schulen viel mehr Sport- und Freizeitmaterialien und Bücher zur Verfügung zu stellen, so dass sie ihre unterrichtsfreie Zeit kreativer und selbstbestimmter gestalten können. Zudem wurde mit Nachdruck angeregt, an allen Schulen Erste-Hilfe-Sets mit wichtigsten Medikamenten zu installieren. Die Schulen in Kawaida und Githima haben nach wie vor enormes Verbesserungspotenzial, so ist der Wasserzugang trotz vorhandenem Bohrloch in Kawaida ebenfalls mangels Finanzen noch nicht realisiert. Die Kinder in Kawaida und Githima sind besonders arm, man entdeckt – anders als an den anderen Projektorten- Zeichen von Krankheiten, Mangelernährung und Verwahrlosung. Ein grosses Problem ist die Einstellung vieler Eltern, die in ihrer grossen Armut den Wert der Bildung nicht erkennen und ihre Kinder nicht regelmässig zu Schule schicken. An diesen Orten wird sich der Verein zukünftig noch verstärkter engagieren, um diesen Kindern die Fesseln der Armut zu lösen.

Bilder Projektbesuch 2016


Partnersonntag Kawaida & Abentür

Kawaida Lunch Sonntag, 10. April 2016

Wir laden euch herzlich zu einem afrikanischen Mittagessen von 11.30 – 13.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus in Gossau / ZH ein.

Für einen Betrag von CHF 10.- für Erwachsene / CHF 5.- für Kinder können typische kenianische Speisen gekostet werden. Nach dem Essen informieren wir alle Interessierten über den aktuellen Stand des Projekts Kawaida. Unser Jahresschwerpunkt ist auch im 2016 die Wasserversorgung. Die Wasserknappheit hat sich in den letzten Jahren an den verschiedenen Schulen zugespitzt, so dass wir zusammen mit Nelson Kangethe, dem Projektleiter vor Ort, längerfristige Lösungen umsetzen (Bohrlöcher, Leitungen, Pumpen). Für die Kinder stehen Malsachen und Spiele bereit.

Voranmeldungen bis 4. April an: verein@kawaida.ch erleichtern uns die Planung. Alle spontan Entschiedenen sind ebenfalls herzlich willkommen!

Der Erlös aus dem Essen und der Auktion fliesst in das Projekt Kawaida. Wir freuen uns auf euch!

Flyer Kawaida Lunch




Hurra, das Wasser fliesst!

Dank der Auktion vom Kawaida-Lunch und der nach wie vor laufenden Spendenaktion zum Thema Wasser konnte das dringliche Vorhaben umgehend in die Tat umgesetzt werden: Die Grundwasserbohrung und der Brunnenbau in Mwea haben begonnen, die Leute vor Ort sind überglücklich! Nelson schreibt, dass der Brunnen genau zur richtigen Zeit kommt, wo viele Kinder aufgrund der schlechten Trinkwasserqualität in der Gegend wieder stark unter Cholera leiden. Der Brunnen ist ein wahrer Segen, nicht nur für die Schule in Mwea, sondern für die ganze Region. Wir freuen uns riesig mit der Bevölkerung und danken herzlich für all die Spenden und die vielseitige Unterstützung in dieser lebenswichtigen Sache.

Brunnenbau in Mwea




Kawaida Lunch Sonntag, 12. April 2015

Wir laden euch herzlich zu einem afrikanischen Mittagessen von 11.30 – 13.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus in Gossau / ZH ein.

Für einen Betrag von CHF 10.- für Erwachsene / CHF 5.- für Kinder können typische kenianische Speisen gekostet werden. Nach dem Essen informieren wir alle Interessierten über den aktuellen Stand des Projekts Kawaida. Unser Jahresschwerpunkt ist die Wasserversorgung. Die Wasserknappheit hat sich in den letzten Jahren an den verschiedenen Schulen zugespitzt, so dass wir zusammen mit Nelson Kangethe, dem Projektleiter vor Ort, längerfristige Lösungen suchen (Bohrlöcher, Leitungen, Pumpen). Mit einer hoffentlich unterhaltsamen Auktion verschiedener Attraktionen, wollen wir für die Thematik sensibilisieren. Für die Kinder stehen Malsachen und Spiele bereit.

Voranmeldungen erleichtern uns die Planung (bis 6. April an: verein@kawaida.ch). Alle spontan Entschiedenen sind ebenfalls herzlich willkommen!

Der Erlös aus dem Essen und der Auktion fliesst in das Projekt Kawaida. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Flyer Kawaida Lunch




Tea Time & Fotos Kawaidabesuch Sonntag, 16. November

Gerne möchten wir alle Interessierten am Sonntag, 16. November anschliessend an den Gottesdienst von ca. 11.30 - 12.00 Uhr zu einer kurzen Fotoshow mit Bericht vom Keniabesuch diesen Oktober und einem kenianischen Tee ins reformierte Kirchgemeindehaus in Gossau ZH einladen!

Der Besuch war einmal mehr sehr erfreulich und wir sind dankbar, was in den letzten Jahren wachsen konnte - dank der Unterstützung ganz vieler! Gerne geben wir mit den aktuellen Bildern etwas weiter von dem was in den letzten Monaten und Jahren entstanden ist.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Vorstand Verein Kawaida




Projektbesuch 4.10. - 11.10.14

Auszüge aus dem Tagebuch:

Day 1: Ein übers ganze Gesicht strahlender Nelson erwartet uns nach 8-stündigem Flug zusammen mit Lilian am Nairobi International Airport. Wir fahren - leider nicht ganz unfallfrei- nach Ruiru, wo wir uns in einem ruhigen, schönen Konferenzzentrum einquartieren.

Day 2: Es ist Sonntag. An alle, welche nach einer Stunde Gottesdienst nervös werden: Der Gottesdienst in Thika dauerte 4.5 Stunden, aber nur für uns, die zu spät kamen und auch früher wieder gingen. An alle, welche die Akkustik in der Kirche Gossau als Herausforderung empfinden: Die Ohropax gingen leider im Auto vergessen. An alle Pfarrer, die 10 Stunden an ihrer Predigt feilen: es geht auch ad hoc! Es soll hier keinesfalls der Eindruck entstehen, der Gottesdienst hätte uns nicht berührt. Nelsons feurige Predigt aus seinem Leben und ein direkt ins Herz gehender Anbetungstanz waren unglaublich!

Day 3 - 5: Wir besuchen die fünf Schulen. Wir freuen uns über die vielen gesunden, fröhlichen, wissbegierigen Kinder und die Fortschritte trotz verschiedener Herausforderungen. Das neue Schulhaus in Mwea glänzt auf einem braunroten, fruchtbaren Acker, die massiv gebauten Buben- und Mädchenschlafräume in Ithanga sind eine schöne Überraschung! Wir werden mit Tanz und Gesang erwartet. Überall gewinnen wir einen sehr positiven Eindruck von einer motivierten Schüler- und Lehrerschaft. Aber Wasserverfügbarkeit ist ein grosses Problem: Das kostbare Gut muss in allen Schulen in Kanistern herbeigeschafft werden, speziell Mwea und Ithanga leiden unter anhaltender Dürre. Ein tiefes Bohrloch würde Segen auch für die ganze Region bringen.

Day 6: Wir treffen uns mit dem Vorstand, der sich neu aus Personen zusammensetzt, die auch wirklich ein echtes Interesse an der Nachhaltigkeit der Schulen haben. Es freut uns zu sehen, dass Nelson Leute um sich weiss, die ihn in einer Arbeit unterstützen, die ihn sowohl organisatorisch, finanziell, aber auch persönlich enorm fordert.

Wir wollen auch in Zukunft die nahe Freundschaft weiter pflegen und sind nach dieser intensiven Woche erneut bestätigt worden, dass sich der Einsatz lohnt. Wir überbringen den herzlichsten Dank für die anhaltende Unterstützung aus der Schweiz und können bezeugen, dass die Hilfe ankommt. Liebe Grüsse von Nelson und seiner "Crew" an alle, die seine Vision auch hier in der Schweiz mittragen.

Für den Verein Kawaida auf Projektbesuch,
Geri & Luzian




Kawaida Lunch am Sonntag, 4. Mai 2014

Herzlich laden wir euch zu einem afrikanischen Mittagessen im reformierten Kirchgemeindehaus in Gossau / ZH ein. Das Mittagessen beginnt um 11.30 Uhr und dauert ca. bis 13.30 Uhr.

An verschiedenen Ständen könnt ihr für einen Betrag von CHF 10.- für Erwachsene / CHF 5.- für Kinder, typische kenianische Speisen kosten. Nach dem Essen informieren wir alle Interessierten über den aktuellen Stand des Projekts Kawaida und zeigen Bilder der fünf Schulen. Mit verschiedenen Angeboten ist auch für die Beschäftigung der Kinder gesorgt.

Voranmeldungen erleichtern uns die Planung (bis 28. April an: verein@kawaida.ch). Alle spontan Entschiedenen sind ebenfalls herzlich Willkommen!

Ein allfälliger Erlös kommt dem Projekt Kawaida zu Gute. Wir freuen uns auf euch!

Flyer Kawaida Lunch




Neues Schulhaus in Mwea

Im Mai 2014 sollen die Kinder in Mwea ins projekteigene Schulhaus umziehen!

Nachdem der Landkauf länger als erwartet gedauert hat und erst im September vollzogen werden konnte, wurde ende September mit dem Bau des Schulhauses gestartet. Starke Regenfälle im Dezember 2014 und Engpässe mit dem Liefern des benötigten Holzes anfangs 2014 haben die Fertigstellung des Schulhauses weiter hinausgezögert. Nun sind die Bauarbeiten im Schlussspurt und wenn alles rund läuft im Laufe des Monats April abgeschlossen, so dass der Unterricht nach den Aprilferien im neuen Schulhaus aufgenommen werden kann.

Neues Schulhaus Mwea




Trotz strömendem Regen ganz und gar nicht ins Wasser gefallen: Das Jambo-Festival am 1. Juni in der Altrüti war ein voller Erfolg.

Die gute Stimmung, das feine Essen oder die vielen Attraktionen? Was das Beste war am Jambo-Festival, daran schieden sich die Geister. Klar war: Der Verein Kawaida, die reformierte Kirche Gossau ZH, der Cevi Gossau sowie die über 100 Helferinnen und Helfer hatten sich einiges einfallen lassen, um Spenden für ein neues Schulhaus in Mwea, Kenia, zu sammeln. Die Kinder freuten sich über das Ponyreiten, die Hüpfburg und das Karussell und liessen sich mit Schminke zu Schmetterlingen, wilden Tieren oder gar Spiderman verwandeln. Junge und Junggebliebene lebten ihren sportlichen Ehrgeiz beim Harassen-Stapeln oder Schnellauf aus. Wer es etwas gemütlicher mochte, liess sich in einem historischen Gossauer Feuerwehrauto durch die Gegend kutschieren oder schlenderte durch die verschiedenen Marktstände. Diese boten zum Beispiel frisch gebackene Zöpfe, wunderschöne Kronen-Lichter oder Secondhand-Spielzeug feil. Auch in kulinarischer Hinsicht war für alle etwas dabei: Hier duftete es nach exotischen Samosas und indischem Tandoori-Chicken, dort lockten spanische Paella, gluschtige Pommes Frites und Schweizer Bratwürste. Schleckmäuler waren begeistert von den extra für das Festival kreierten Jambi- Flurrys, den frischen Waffeln und der riesigen Kuchen- Auswahl in der Cafeteria.

Auf jeden Fall liessen sich die zahlreichen Besucher die gute Laune vom Dauerregen nicht verderben, im Gegenteil. Irgendwie lag eine «Jetzt erst recht!»-Stimmung in der Luft. Spätestens als am Nachmittag die Cevi-Kinder auftauchten und mit ihren bunten Regenjacken für willkommene Farbtupfer sorgten und die Gospel-Gruppe Gossau die BesucherInnen mit ihren Liedern begeisterte, lag ein Hauch von afrikanischer Lebensfreude in der Luft. Ein Festival-Höhepunkt war die grosse Versteigerung, bei der die sieben Versteigerungs-Objekte – darunter ein Abendessen im Dach der Kirche, ein Foto-Shooting und eine Woche Ferien in den Flumserbergen – gesamthaft unglaubliche CHF 5280.00 einbrachten.

Abgerundet wurde das gelungene Fest durch die Benefiz-Konzerte von Ashes to Beauty & Vlada. Der kernige Folk-Rock von Ashes to Beauty bot eine gute Mischung von kraftvollen und sanften Tönen. Der mitreissende Gesang, die ausdrucksstarke Geige und die harmonisch wirkende Bandformation lieferten ein Gesamtpaket ab, das Lust auf mehr machte. Anschliessend füllte die kraftvolle Stimme von VLADA und der Sound seiner vierköpfigen Band die Altrüti mit viel Gospel, Funk und R‘n‘B. Zum ersten Mal nach seinem Amerikaaufenthalt spielte er seine neuen Songs in der Schweiz. Clevere Arrangements und ein Programm, das gekonnt zwischen Balladen und rhythmisch starken Liedern abwechselte, begeisterten die KonzertbesucherInnen. Am Ende des Tages war schliesslich klar, was das Beste war am Jambo-Festival: Das Spendenziel von 40`000.- ist erreicht, die Kinder in Mwea bekommen eine neue Schule!

Text: Flurina Weidmann Bieri, Gossau

Als OK freuen wir uns sehr darüber, dass wir trotz starkem Dauerregen auf ein gelungenes Fest zurückblicken dürfen. Wir sind dankbar für die grosse Mithilfe von rund 100 Helfern und Helferinnen und wir staunen über die vielen Menschen, welche trotz schlechtem Wetter ans Jambo Festival gekommen sind. Es ist eine riesige Freude, wir schon bald in Mwea Land kaufen und ein Schulhaus bauen können. Noch ist nicht al- les Geld einbezahlt, aber mit dem, was uns zugesagt ist, sollten wir das Ziel von CHF 40000 erreichen. Ein grosses Dankeschön auch von Pastor Nelson an alle HelferInnen und BesucherInnen. Er war überwältigt vom ganzen Fest und dem Konzert am Abend. Er geht ermutigt und voller Freude, dass die Schule in Mwea bald auf eigenem und guten Land geführt werden kann, nach Kenia zurück!“

Text: Carole Reinhardt, Verein Kawaida